Was bleibt, wenn alles anders ist?: Was ich am anderen Ende der Welt über mich selbst gelernt habe

Was haben wir nur aus uns gemacht? Wir hetzen von Moment zu Moment, sind ständig erreichbar und arbeiten permanent an unserer Selbstoptimierung – bis zur völligen Erschöpfung.
So ging es auch der Menschenkenntnisexpertin Tatjana Strobel. Daher machte sie sich auf den Weg zu dem Urvolk der Mijikendas – ins digitale Niemandsland Kenias. Sie wollte Antworten auf die Fragen finden: Was bleibt von uns übrig, wenn wir unsere gewohnte Umgebung verlassen? Worüber definieren wir uns, wenn Luxusgüter, Freizeitstress
und berufliche Erfolge zur Selbstinszenierung nicht zur Verfügung stehen? Und was können wir von dem Leben eines indigenen Volkes lernen?
10 Wochen in Afrika zeigten ihr: Wir verlieren zunehmend unsere Instinkte und unsere Intuition. Welche Wege es gibt, um wieder zu sich selbst zu finden, erzählt sie in diesem Buch.

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